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Warum wir von Codyo an die Macht der kleinen Dinge glauben

„No one is too small to make a difference“, war sich Greta Thunberg sicher und startete die Fridays for Future Bewegung. Sie hat damit bewiesen, dass es durchaus möglich ist, dass aus etwas Kleinem, wie dem Schwänzen der Schule, etwas sehr Großes und Veränderndes entstehen kann.

Bis heute haben etwa 2,3 Millionen Menschen in rund 2.4000 Städten in über 130 Staaten an Veranstaltungen, wie dem globalen Klima-Streik (Global Climate Strike For Future) teilgenommen um gegen den Klimawandel aktiv zu werden. Es folgten Parents for Future mit mehr als 17.000 Mitgliedern und Scientists for Future, bestehend aus rund 25.000 Wissenschaftlern. Beide Organisationen möchten die Schüler bei ihrem Vorhaben unterstützen. Mit anderen Worten: Greta hat es geschafft, etwas Großes in Gang zu setzen – und das begann mit etwas sehr Kleinem.

„No one is too small to make a difference“, ein Statement von Greta Thunberg, mit dem wir von Codyo uns gut identifizieren können. Ein weiteres lautet: „Together we can make a difference.“ Oder wie wir sagen würden: Wir glauben an die Macht der kleinen Dinge und wollen jeden Einzelnen zum Handeln für das Klima motivieren.

Doch eben dieser Glaube sorgte in ersten Gesprächen für Unstimmigkeiten im ersten Austausch mit den Parents for Future in Oldenburg. Mit dieser Herangehensweise würde die Verantwortung zur Rettung des Klimas auf die Schultern der Bürger*innen gelegt und das alleine würde nicht ausreichen, um unser Klima zu stabilisieren, so lauteten die Argumente.

Codyo - Die Macht der kleinen Dinge 2

Die macht der kleinen Dinge: Es kommt auf jede*n Einzelne*n von uns an!

Natürlich ist es uns bewusst, dass das ALLEIN nicht ausreichen wird – aber wir sehen darin einen Anfang und eine Chance, ebenso, wie für das Klima auf die Straße zu gehen. Erst kürzlich hat uns eine Umweltwissenschaftlerin gesagt: „Klimaschutz ist eine gesellschaftliche Aufgabe“ – und dazu zählen natürlich auch Politik, Wirtschaft sowie Organisationen. Aber eben auch jede*r Einzelne von uns. Lastet damit die Verantwortung zur Rettung des Klimas auf den Schultern der Bürger*innen? Irgendwie schon, aber gewiss nicht nur, sondern auch.

Natürlich sind es vor allem die Politik und Wirtschaft, aber auch die Organisationen, die einen großen Beitrag leisten können und müssen! Beispielsweise auch ein Unternehmen wie EWE, der Energieversorger, dem wir vom Team-Codyo angehören. Gleichzeitig kann jeder Einzelne von uns – wenn er wie Greta nicht darauf warten möchte – selber aktiv werden und seinen individuellen, wenn auch viel, viel kleineren Beitrag leisten. Tun das viele – und das hat die Fridays for Future-Bewegung eindeutig illustriert – kann durchaus etwas Großes entstehen. Denn jeder von uns ist auch irgendwie Mitglied, sei es in der Politik, Wirtschaft oder in anderen Organisationen.

Vielleicht fangen wir im Kleinen als Codyo an. Vielleicht schaffen wir es damit aber auch, positiv auf den Beitrag unseres Unternehmens einzuwirken. Und vielleicht dient das – oder aber der Beitrag anderer Bürger*innen, die gleichzeitig auch Mitarbeiter sind – als Inspiration für andere Unternehmen. Und schon wird es größer!

Glaubst Du auch an die Macht der kleinen Dingen? Welchen Organisationen gehörst Du an und wie wirst Du dort in Sachen Klimaschutz aktiv?

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